Der Film geht hinter die Schlagzeilen der Nachrichten, indem er seinen Blick auf die Erfahrungen der Menschen in dem Apartheidstaat Südafrika richtet. Rashaka ist sowohl der Erzähler dieses Films als auch selbst eine Figur in diesem Drama, das er schildert.
Er nimmt uns auf eine Reise von seinem kleinen Dorf quer durch das Land mit nach Johannesburg und zeigt uns die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Hintergründe für die Spannungen und Qualen der Menschen in Südafrika.
Er erzählt seine Geschichte und die seines Volkes, der Vendas. Auf der Reise durch das Venda-Land zeigt er die Verschiedenartigkeit von Land und Leuten, den Rhythmus des modernen Lebens, von Tanz, Musik und alten und neuen Ritualen. Er beschreibt die Kriege zwischen den Vendas und den Buren und schildert, wie sich sein Land durch die Kolonialherrschaft wirtschaftlich und kulturell veränderte.
