Yusuf, ein Dichter um die vierzig kehrt nach vielen Jahren Abwesenheit aus der Stadt zurück in seinen Heimatort im ländlichen Anatolien. Seine Mutter ist gestorben und er besucht ihr inzwischen heruntergekommenes Haus. Dort trifft er überraschend auf eine junge Frau, die viele Jahre mit seiner Mutter zusammengelebt hat, ohne dass er davon wusste.
Ayla verlangt von ihm die Durchführung einer Opferzeremonie, die seine Mutter zu Lebzeiten nicht mehr realisieren konnte. Zusammen mit Ayla macht Yusuf sich auf den Weg zu der Grabstätte eines heiligen Mannes, wo die Zeremonie stattfinden soll.




