Ein senegalesischer Politiker, der vordringlich an sein persönliches finanzielles Wohlbefinden denkt, begeht einen entscheidenden Fehler: Auf dem Höhepunkt seiner Karriere glaubt er, sich eine dritte Frau leisten zu können.
Eine Satire auf die über die Macht verfügende bürgerliche Oberschicht im Senegal. Der sozial-kritische Film konzentriert sich nicht auf die ehemaligen Kolonisatoren, sondern ironisiert die nachkoloniale schwarze Bourgeoisie, die sich an „weißen“ Statussymbolen orientiert und delektiert.
