Silviu, ein jugendlicher Straftäter, steht kurz vor seiner Entlassung aus einer Besserungsanstalt. Schon in fünf Tagen soll es soweit sein. Doch nachdem Silviu erfahren hat, dass seine Mutter nach langer Abwesenheit den jüngeren Bruder zu sich nehmen will, kommen ihm diese fünf Tage wie eine Ewigkeit vor. Denn seinen kleinen Bruder hat Silviu selbst großgezogen, und er liebt ihnen wie einen Sohn. Hinter Gittern hat Silviu eine junge Sozialarbeiterin kennengelernt und sich in die attraktive Psychologiestudentin heftig verliebt.
Während ihm die Zeit davonläuft, wird aus seiner Sorge um den Bruder echte Panik. Kurzentschlossen kidnappt er Ana und braust mit ihr davon: Jetzt zählt für ihn nur noch die Freiheit, der Wind, die Landstraße, ein erster Kuss. Alles scheint möglich. (Synopsis Berlinale)
Wenn ich pfeifen möchte, pfeife ich
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