Kein Wohlstand ohne Wachstum. So lautet bisher das Credo von Wirtschaft und Politik. Wer an dem Wachstumsdogma zweifelt, wird als realitätsfremd belächelt. Doch Wirtschafts- und Energiekrisen sowie Umweltbelastungen haben diesen Glauben erschüttert. Und trotz Wachstum ist die persönliche Lebenszufriedenheit in den Industrieländern seit den 1970er-Jahren nicht mehr gestiegen. Kann es sein, dass unsere Konsumgesellschaft das Versprechen vom Glück nicht halten kann? Was brauchen wir wirklich, um ein gutes Leben zu führen? Wir begleiten die Autorin, die der Frage nachgeht: „Was muss ich ändern, damit mein Lebensstil zukunftsfähig ist? Und worauf kann ich verzichten ohne Verlust an Lebensqualität?“ Eine Reise durch Europa, eine Begegnung mit Menschen, Initiativen und Unternehmen, die erkannt haben, dass Wirtschaftswachstum nicht das Maß aller Dinge sein kann.
Weniger ist mehr – Die Grenzen des Wachstums und das bessere Leben
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