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Traumfabrik Kabul

Traumfabrik Kabul

“Ist Frau sein eine Sünde? Ist es ein Verbrechen?” fragt eine Tochter die Mutter in einer Spielfilmszene von Saba Sahar. “Meine Filme dienen der Aufklärung und handeln von der Gewalt gegen Frauen”, so sieht die Regisseurin Ihre Aufgabe. Und sie ermutigt ihre Landsleute für die Frauenrechte einzutreten – sei es mit Offenheit und Zivilcourage oder als Superheldin. Sahar arbeitete in den 1980er Jahren als Schauspielerin und trat in den 1990ern in den Polizeidienst ein. Sebastian Heidinger begleitete die Regisseurin, die als erste afghanische Frau eine offizielle Zulassung als Filmproduzentin erhielt. Interviews und Dokumentaraufnahmen werden mit unterhaltsamen Ausschnitten aus ihren Spielfilmen ergänzt.

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