Öffnet in einem neuen Tab

Tomorrow Is Always Too Long

Tomorrow Is Always Too Long

Ist es ein Kunstfilm? Eine Dokumentation? Ein Diskurs über die Medien? Ein Musical?
Phil Collins, der bildende Künstler und Filmemacher, bietet in seinem Film von allem etwas. Er porträtiert und begleitet verschiedene Personen und Gruppen aus Glasgow in ihrem Alltag: auf dem Weg in die Disco, zum Seniorenball, im Gefängnis, beim Geburtsvorbereitungskurs. Sie sprechen über die Zukunft, ihre Träume und Vorstellungen von Freiheit – und singen Lieder der walisischen Singer-Songwriterin Cate Le Bon.
Die unkommentierte Reihe von Alltagsszenen wird von Schnipseln unterbrochen, die aus dem Fernsehen oder Videoportalen stammen (könnten). Entstanden ist eine unkonventionelle Hommage an die Stadt Glasgow und eine absolut sehenswerte Filmcollage.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen