Seit 1978 befinden sich die Bewohner des Dorfes Schkefta im Widerstand: Damals mussten sie sich gegen die grausamen Schikanen der Großgrundbesitzer und des türkischen Staates zur Wehr setzen, jetzt soll das Idyll vom Ilisu-Staudamm geflutet werden. Daneben spüren sie die Auswirkungen des Krieges in Kobane – Zehntausende syrischer Flüchtlinge siedeln in ihrer Umgebung.
18 Monate lang hat sich der deutschtürkische Filmemacher Nedim Hazar mit den Dörflern unterhalten, entstanden ist ein Porträt von trotz aller Verletzungen unerschütterlich lebensfrohen Menschen.
Im Anschluss Gespräch mit dem Filmemacher





