Unter kommunistischer Herrschaft in den 1980ern kam es in Bulgarien wegen der staatlich verordneten „Bulgarisierung“ zu einem Massenexodus ethnischer Türken. Die Dokumentation ist ein melancholisches Portrait von drei Frauen aus dem Rhodopen-Gebirge, dem „Zentrum“ des Islam in Bulgarien, die ausharren, während alle Verwandten bereits in die Türkei ausgereist sind. Ein Film über Wurzeln, Glaube und Vertreibung.
Spezialpreis der Jury beim Nationalen Dokumentarfilmfestival Bulgarien




