Der „TGV Express”: ein klappriger, buntlackierter Reisebus, der Senegals Hauptstadt Dakar mit Conakry in Guinea verbindet. Die Passagiere heute: ein Ex- Minister auf der Flucht, ein europäisches Ethnologen-Pärchen und ein Zauber-Marabout, der aber auch nicht immer für genügend Kühlwasser sorgen kann.
Fahrer Rambo und sein Assistent haben alle Hände voll zu tun, um die Reisegesellschaft durch alle Widrigkeiten der afrikanischen Savanne und deren politische Wirren ans Ziel zu bringen.
Dieser originelle filmische Einblick in den afrikanischen Alltag macht klar, dass Humor und unverwüstlicher Optimismus Teil einer Überlebensstrategie sind.
Publikumspreis des Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg 1998

