Im April/Mai 1989 fanden in Peking die größten spontanen Demonstrationen statt, die die VR China jemals in ihrer Geschichte erlebt hatte. Weltweite Empörung brach bei der brutalen Unterdrückung der Studentenbewegung aus. Diese Dokumentation holt die Ereignisse vom ‚Platz des himmlischen Friedens‘ in die Erinnerung zurück und zeigt die damaligen Zukunftsängste der
Hongkong-Chinesen, die 1997 wieder an China angeschlossen werden sollten. Der Film ist ein Plädoyer für Freiheit, Menschenrechte und kulturelle Identität.
