Hana ist noch sehr jung, als sie beschließt, dem traditionellen Weg, der für Frauen in Albanien vorbestimmt ist, nicht zu folgen; einem Weg, der sie zur Ehefrau und Dienerin ihres Mannes bestimmt. Mit der Hilfe ihres Onkels beruft sich Hana auf das alte Kanun-Gesetz: Wenn sie ewige Jungfräulichkeit schwört, darf sie ein Gewehr tragen und frei wie ein Mann leben. Hana wird zu Mark.
Jahre später erscheinen ihm/ihr die majestätischen albanischen Berge jedoch immer mehr als ein Gefängnis. Mark beschließt, nach Italien zu gehen und damit gerät er/sie in eine völlig neue Welt. Langsam erobert er/sie sich den eigenen Körper zurück, und mit der Chance für eine Liebe entdeckt Mark eine neue, freie und vollständige Hana.




