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Süden

Sur

Ende der Militärdiktatur in Argentinien. Fünf Jahre haben der Häftling Floreal und seine Frau Rosi aufeinander gewartet. Doch beide haben sich verändert, genauso, wie das Land, in dem sie leben.“Ein Film wie ein einziger langer Tango – oder viele“ (Solanas).

Der Film beschreibt die erste Nacht eines in die junge Demokratie entlassenen politischen Gefangenen. Er geht durch verlassene Strassen von Buenos Aires, die belebt werden von der Gegenwart des Todes, von den Spuren der verlorenen Zeit. Nahtlos verschmelzende Zeitebenen beschwören eine fremde, schwierige Freiheit, in der es darum geht, zu verarbeiten, was war, sich zu orientieren und die Zukunft anzugehen.