Dieser Film wurde, so sagen es die Filmemacher, von „1001 Syrern“ gedreht. Sie dokumentieren die Zerstörungen und Kriegsverbrechen des Bürgerkriegs mit ihren Mobiltelefonen und stellen das Material ins Internet. Regisseur Bedirxan, eigentlich Grundschullehrer, hatte Kontakt zum Filmemacher Ossama Mohammed in Paris aufgenommen und gefragt, was er sich im Exil wünsche, dass in Syrien gefilmt werde.
Entstanden ist so ein „Selbstportrait“ Syriens in Zeiten des Krieges. Im Film enthalten sind Aufnahmen von Grausamkeiten, von denen die Filmemacher annehmen, dass sie nur von syrischen Regierungstruppen stammen können.
Silvered Water, Syria Self-Portrait
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