Im Mittelpunkt des Films steht der argentinische Junge Veronico Cruz, der in einem abgelegenen Bergdorf in der Provinz Jujuy aufwächst. Seine Mutter stirbt früh, der Vater verlässt das Dorf, um in der Stadt zu arbeiten und kehrt nie wieder zurück. Veronico wächst bei der Großmutter auf.
Zwischen einem jungen Lehrer, der in das Dorf kommt und Veronico entwickelt sich eine tiefe, liebevolle Beziehung, in der der Lehrer nach und nach die Vaterrolle übernimmt. Als die Großmutter stirbt, nimmt der Lehrer den Jungen bei sich auf. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Veronicos Vater. Er wurde verhaftet, weil er in der Gewerkschaft gearbeitet hat, und ist seitdem spurlos verschwunden.
Nach einigen Jahren wird der Lehrer versetzt, aber die beiden halten brieflich Kontakt. Als Veronicos Briefe über längere Zeit ausbleiben, kehrt der Lehrer voller Sorge zurück in das Dorf.
Er erfährt, daß Veronico zur Besatzung des Kreuzers „General Belgrado“ gehörte, der im Malvinen-Krieg von der englischen Marine versenkt wurde.
