Mohammed lebt mit seiner Familie im Niemandsland zwischen einem palästinensischen Dorf und einem israelischen Militärstützpunkt. Eines Nachts dringen israelische Soldaten in sein Haus ein und besetzen es. Die Familie, zum Auszug aufgefordert, weigert sich das Haus zu verlassen. Die Besatzer belegen daraufhin die obere Etage, während sich Mohammed, seine Frau und die fünf Kinder nur noch im Erdgeschoss aufhalten dürfen und in der Nacht in ihr eigenes Wohnzimmer eingesperrt werden.
Der Film zeigt wie die Familienmitglieder mit dieser grotesken und explosiven Situation umgehen. Von Widerstand durch reine Anwesenheit über Ohnmacht, Fluchtgedanken bis zu radikalen Gewaltphantasien reicht das Spektrum der Strategien.





