In einer Mischung aus Animation, Fiktion und Dokumentation erzählt die Tochter eines vormaligen Revolutionärs, der seit 30 Jahren in der Schweiz lebt, ihre Familiengeschichte, eng entlang der Schicksalsjahre der Türkei: Kommunistische Ideale der 1970er, der Putsch 1980, Schweizer Exil, Zerfall der Familie. Dann: Gefängnis, Falschgeld, der Fall eines Helden, verirrte Hippies und eine revolutionären Disco.
Dabei dekonstruiert Emiroğlu den Mythos vom Vater und der türkischen Linken, und macht einen neuen Zugang möglich.




