Ein Drittel der Bevölkerung in Uganda ist HIV-positiv. Im Rahmen des Projektes „Memory Books“ gestalten seit über zehn Jahren AIDS-infizierte Eltern Erinnerungsbücher für Ihre Kinder. Für die zwei Millionen Aidswaisen sind diese Chroniken des Abschieds mehr als nur Erinnerung, sie sind oftmals der einzige Trostspender.
„Der trotz des ernsten Themas durchaus spannende Film belässt den porträtierten Müttern und Kindern ihre Würde und besticht durch seine sorgfältige Bildsprache, auch wenn er damit in die Nähe der Ästhetisierung des Elends rückt.“ (Film-Dienst)




