Warum gibt es die Mauer, die Israel von Palästina trennt?, fragt die Regisseurin Simone Bitton. Um zu verhindern, dass auf jüdische Siedlungen und Autobahnen geschossen werde, ist die Antwort. Dieses Gespräch zieht sich durch den gesamten Film.
Neben Äußerungen von Bewohnern der Region stehen unkommentierte Impressionen der Landschaft, die das Ausmaß der Zerstörung sichtbar machen, sowie Beobachtungen der legalen und illegalen Grenzgänger. Ein beeindruckender, zugleich persönlicher und sachlicher Film über eine politische Katastrophe (filmdienst).



