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Manta Ray

Kraben Rahu
Kölnpremiere

Nahe eines Dorfes in Thailand am Meer, in dem Tausende von Rohingya auf ihrer Flucht ertranken: Ein ansässiger Fischer findet einen jungen Mann, der verletzt und ohnmächtig im Wald liegt. Er rettet den Fremden, der verstummt ist, nimmt ihn mit nach Hause, bietet ihm seine Freundschaft an und gibt ihm den Namen Thongchai. Als der Fischer plötzlich am Meer verschwindet, fängt Thongchai nach und nach an, das Leben seines Retters zu übernehmen.

Mit einer eindrucksvollen Audiovisualität bezieht Phuttiphong Aroonpheng in seinem Spielfilmdebüt auf empathische Weise Stellung zur Situation der verfolgten Rohingya.