Vom Yuppie zum Asylbewerber: Zwei italienische Glücksritter fahrem im schnittigen Jeep nach Albanien. Mit einer Scheinfirma wollen sie Subventionen abkassieren. Im Laufe der Suche nach dem „Präsidenten“ ihrer Scheinfirma verlieren sie Auto, Paß, Kleidung und enden auf einem Schiff mit asylsuchenden Albanern in der Adria… – Eine mit bitterer Skepsis gezeichnete eindrucksvolle Bestandsaufnahme, die eine beklemmende Vision über den Verlust von Identität und Würde eines Volkes entwirft.
Ein 28jähriger Italiener will mit einem Geschäftspartner offiziell eine
Schuhfabrik in Albanien aufbauen, in Wahrheit aber nur Subventionen in die eigene Tasche wirtschaften. Der unbedarft-arrogante junge Mann muß sich auf die Spur eines 80jährigen, geistig verwirrten Mannes, des Präsidenten der Scheinfirma, begeben, wobei er mit den Verhältnissen im Lande konfrontiert
wird. Eine mit bitterer Skepsis gezeichnete, eindrucksvolle und zutiefst berührende Bestandsaufnahme, die eine beklemmende Vision über den Verlust von Identität und Würde entwirft, demder einzelne ebenso wie ein ganzes Volk ausgesetzt ist. (O.m.d.U.; Kinotip der katholischen Filmkritik)
