Regisseur Martin Scorcese erzählt die Geschichte des 14. Mensch gewordenen Buddhas. Tibetische Mönche suchen lange nach der Reinkarnation des Dalai Lama unter den Menschen. Im tibetischen Farmland nahe der chinesischen Grenze stoßen sie auf den 2-jährigen Sohn eines Bauern, der deutliche Hinweise erkennen lässt, dass er der Gesuchte ist. Der Junge wird nach Lhasa gebracht und geduldig, aber unnachgiebig auf seine kommende Aufgabe als tibetischer Glaubensführer vorbereitet. Aber schon als 14-Jähriger muss der Dalai Lama Tibet verlassen, weil er infolge der Unterdrückung durch die chinesischen Herrscher nicht mehr sicher ist. Widerstand leistet er auf friedliche Weise aus seinem Exil – bis heute.





