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Karen llora en un bus

Karen llora en un bus

Weinend fährt Karen durch Bogota. Nach zehn behüteten Ehejahren im Wohlstand hat sie ihren Mann verlassen, träumt von Unabhängigkeit, will sich und ihre Leidenschaft zur Literatur verwirklichen. Doch die Realität kennt keine Gnade: Sie wohnt in einer Absteige, versucht sich mit Jobs durchzuschlagen, erfährt den Alltagskampf ums materielle Überleben, schließt Freundschaft mit einer jüngeren Frau. Dann lernt sie Eduardo kennen, einen Schriftsteller …
Ein subtiler Debütfilm des jungen kolumbianischen Kinos über Sinn und Sinnfindung.

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