Der Spielfilm ICAROS folgt einer krebskranken Amerikanerin in den peruanischen Dschungel auf der Suche nach Ayahuasca. Diese psychoaktive Pflanze wird, zusammen mit medizinischen Gesängen, von den einheimischen Shipibo eingesetzt, um Körper und Geist zu heilen. In der Obhut eines Schamanen wagen sie und andere Patienten sich in luzide und halluzinatorische Zustände hinein. Der Film changiert zwischen Realismus und psychedelischem Wach-Traum.
Viele der DarstellerInnen sind selbst Shipibo. ICAROS basiert auf der Geschichte der Co-Regisseurin Leonor Carballo, die selbst an Krebs litt und während der Dreharbeiten gestorben ist.





