Ein in New York lebender Taiwaner verheimlicht den Eltern in der Heimat seine Homosexualität und schwindelt ihnen die bevorstehende Hochzeit mit einer Malerin vor. Als sie zu Besuch kommen, gerät er in Zugzwang. Seine Scheinhochzeit hat für alle Beteiligten Konsequenzen. Am Ende ringt sich der junge Mann zur Wahrheit durch. Eine subtil inszenierte Komödie über den Zwiespalt zwischen selbstgewählten Lebensentwürfen und tradierten Normen; gut gespielt, geschmackssicher dargeboten.
Quelle: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
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(Der zweite Teil einer Trilogie; Titel der übrigen Teile: „Schiebende Hände“, „Eat Drink Man Woman“)
