Durch die Straßen von Buenos Aires rennt ein nackter Mann. Zwei Polizisten nehmen ihn fest und identifizieren ihn als Fermin Garcia, einen Revolutionär, der vor dreizehn Jahren unter der argentinischen Militärdiktatur ermordet worden war. Die Polizei läßt den wiederauferstandenen Fermin wieder laufen. Auf der Suche nach seiner Vergangenheit reist er in das Dorf seiner Geliebten, die er vor fünfzehn Jahren dort zurückgelassen hatte.
Heimliche Hochzeit ist ein ausbalancierter Film, in dem sich ein anfangs fast irritierender Stil nahtlos in die Thematik von Identität und Wiedererkennen einfügt.
