Dokumentarfilm über sieben jüdische und palästinensische Kinder, die der amerikanische Journalist B.Z. Goldberg von 1997 bis 2000 porträtierte. In den unverstellten Interviews tritt ein erschütterndes Bild der gesellschaftlichen Spannungen und Brüche zu Tage, die den Nahost-Konflikt am Leben erhalten. Gegen den Teufelskreis von Gewalt, Hass und Vergeltung setzt der Film durch sein eigenes eindringliches Beispiel auf die Möglichkeit eines Dialogs, der die unterschiedlichen Ansprüche miteinander zu vermitteln sucht.
Hass und Hoffnung – Kinder im Nahostkonflikt
Dienstag, 23. November 2004,
USA, 2002
Regie:
Carlos Bolado, B.Z. Goldberg, Justin Shapiro
Länge:
85 Minuten
Fassung:
O.m.dt.U.
Format:
Video
Handlungsland:
Israel, Palästina
Stichworte:
Kinder, Konflikt / Gewalt / Gewaltfreiheit, Naher Osten, Krieg / Frieden, Vorurteile / Ideologien
Verleih:
Medienzentrale des Erzbistums Köln
