Um nach der Nuklear-Katastrophe zu helfen, begibt sich Marie aus Deutschland auf die Reise nach Fukushima. Mit der Organisation Clowns4Help will sie den Menschen mit der Verarbeitung ihres Traumas helfen. Marie trägt allerdings selbst eine schwere Vergangenheit mit sich, welche sie auch in Japan nicht loslässt. In der evakuierten Zone trifft sie auf Satomi, die letzte dort ansässige Geisha. Satomi widersetzt sich den Anordnungen der Behörden und zieht zurück in die Ruine ihres Hauses im Sperrgebiet. Marie folgt ihr und beide versuchen gemeinsam mit ihrer Vergangenheit abzuschließen und nach vorne zu blicken.
Mit Grüße aus Fukushima ist Doris Dörrie – ganz in schwarz-weiß – ein ebenso leichter wie nachdenklicher Spielfilm gelungen.
Grüße aus Fukushima
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