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Good Bye Tibet

Good Bye Tibet
Die Regisseurin und eine Protagonistin sind eingeladen

Seit der Eingliederung Tibets in die Volksrepublik China flohen Tausende Tibetervor den neuen Machthabern – zum Beispiel zu Fuß über die vereisten, fast 6.000 Meter hohen Himalayapässe nach Nepal. Viele von ihnen hat Kelsang Jigme über die Grenze gebracht. Unter den Fluchthelfern Tibets gilt er als Legende.

Der Dokumentarfilm begleitet Kelsang und erzählt die Lebensgeschichte von sechs Kindern, die von ihren Eltern auf die gefährliche Reise ins nordindische Exil geschickt wurden und die Geschichte ihrer Eltern, die in Tibet zurück bleiben mussten. Bei einem ersten Versuch im Jahre 1999 eine Flüchtlingsgruppe zu filmen, wurden Maria Blumencron und Kelsang Jigme in Tibet verhaftet. Die Regisseurin blieb zwei Tage in Polizeigewahrsam, der Fluchthelfer zweieinhalb Jahre in Folterhaft.

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