Die aufwändige Verfilmung des Bestseller-Romans von Isabelle Allende schildert die sich über fast 50 Jahre erstreckende Chronik des Aufstiegs und Niederganges einer chilenischen Familie. Esteban Trueba hat sich zum Großgrundbesitzer hochgearbeitet. Hart gegenüber sich selbst, seiner Familie und seinen Landarbeitern sympathisiert er mit den Militärs beim Putsch des Jahres 1973. Aber als diese ausgerechnet seine Tochter verhaften, muss auch Truebo umdenken…
Über einen Zeitraum von fast 50 Jahren erstreckt sich diese Chronik über den Aufstieg und Niedergang einer chilenischen Familie. Im Zentrum steht ein aus eigener Kraft zum reichen Mann aufgestiegener Gutsbesitzer, der ins Räderwerk privater und politischer Ereignisse gerät. Die aufwendige Verfilmung des Bestseller-Romans von Isabel Allende verfügt über betörend schöne Landschaftspanoramen sowie ein außergewöhnliches Aufgebot an internationalen Stars. Ihr fehlt jedoch die überbordende Fabulierlust der Vorlage, so daß der Film in allzu deutlich berechneter äußerer Schönheit erstarrt.
Quelle: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
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