Eine kleine, etwas heruntergekommene Ladenpassage in Buenos Aires: dies ist die enge Welt, in der sich Ariel, ein junger Mann, auskennt, die er unruhig durchstreift und wo er immer wieder mit ihren liebenswerten kleinbürgerlichen Bewohnern zusammentrifft. “Aus diesen unspektakulären Zutaten entwickelt der junge Argentinier Daniel Burman ein fein nuanciertes Porträt, mit der er über Identität und Zukunftsperspektiven einer Generation meditiert, die als Nachgeborene von Immigranten in Argentinien nach einem eigenen Lebensweg suchen – in einem sozialen Umfeld, das durchaus Nestwärme bietet, aber wenig Rückhalt für große Träume.” (film-dienst) – Er “erzählt mit wunderbarem Sinn für Humor und schelmischen Witz eine kraftvolle Familiengeschichte, die zu einem der Publikumslieblinge auf der Berlinale 2004 zählte.” (Verleih-Info).



