Als die LehrerInnen im mexikanischen Oaxaca für bessere Löhne und soziale Bedingungen in den Streik treten, solidarisieren sich weite Teile der Bevölkerung. Es kommt im Sommer 2006 zu einem beispiellosen Aufstand gegen den verhassten Gouverneur, der massive Repressionen gegen die Bevölkerung nach sich zieht. Eine Schlüsselrolle spielen die TV- und Radiosender der Bewegung, die zum wichtigen Kommunikationsmittel werden. Lehrer, Hausfrauen, indigene Gruppen, Bauern und Studenten besetzen 14 Radiosender und einen Fernsehsender und nutzen diese, um den Streik zu organisieren.
Diese beeindruckende Dokumentation verbindet geschickt das Videomaterial engagierter FilmemacherInnen und die vielseitigen Interviews mit den ProtagonistInnen.



