Deutschland hat sich zur Einhaltung ambitionierter Klimaziele verpflichtet. Dennoch wird im Rheinischen Revier, dem größten geschlossenen Braunkohlevorkommen Europas, weiter Kohle für die klimaschädlichste Art der Stromerzeugung abgebaut. 40.000 Menschen mussten bereits ihre Heimat verlassen, um den Baggern Platz zu machen, aber die Proteste gegen die Umsiedlungen blieben weitgehend unbeachtet. Erst durch die Baumbesetzungen, mit denen Klimaaktivist*innen gegen die Rodung des Hambacher Forstes protestieren, hat sich der Widerstand öffentlich Gehör verschafft. Drei Jahre lang begleitete das Filmteam Menschen, die sich gegen den Braunkohletagebau wehren. Was als scheinbar aussichtsloser Kampf beginnt, entwickelt sich im Laufe des Films zu einer breiten Klimabewegung mit internationaler Resonanz. NRW-Premiere in Anwesenheit von Regisseurin, Filmteam & Protagonist*innen Bitte beachten: Die Veranstaltung beginnt bereits um 19:00 Uhr und findet im Weisshaus Filmkunsttheater, Luxemburger Str. 253, 50939 Köln statt! Die Crowdfunding-Kampagne zur Finanzierung des Films wurde vom Allerweltskino aktiv unterstützt.
Die rote Linie – Widerstand im Hambacher Forst
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