Bratislava in den 1980er Jahren. Am ersten Schultag nach den Ferien interessiert sich die neue Lehrerin vor allem für die elterlichen Berufe, denn die linientreue Parteigenossin hat einen Plan: Ihre Arbeit soll gebührend entlohnt werden. Es entspinnt sich ein perfides Geflecht aus Gefälligkeiten. Wer nicht mitspielt, muß unter ihrer Willkür leiden. Als einzelnen Kindern ernster Schaden droht, wagen einige der Eltern die Revolte.
Jan Hrebejk kreiert nach tatsächlichen Vorkommnissen eine Parabel über den schmalen Grat zwischen Machtausübung und Machtmißbrauch – einen Film, der beides kann: unterhalten und zur Reflexion anregen.






