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Die Flügel der Menschen

Die Flügel der Menschen

In einem kleinen Dorf in den Bergen Kirgistans lebt Zentaur mit seiner Familie. Ein altes Kino, das heute als Moschee genutzt wird, erinnert noch an die Zeit, als hier Filme aus Russland und Bollywood von einer anderen Welt erzählten. Zentaur sieht mit Sorge, wie sich die Zeiten geändert haben. Die Pferde, einst untrennbar mit der Identität und der Freiheit der Kirgisen verwoben, sind heute eine Ware und die liebsten Statussymbole der Oligarchen. Daher wird Zentaur zum Pferdedieb. Doch ihm geht es nicht um Geld. Er reitet die Tiere in die Freiheit und entlässt sie in die offenen Täler des Alatau-Gebirges.
Die Oligarchen wollen sich nicht auf der Nase herumtanzen lassen und beauftragen den Kleinkriminellen Sadyr, den Dieb zu fangen und auszuliefern.

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