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Die Augen des Weges

LOS OJOS DEL CAMINO

Die ‚Augen des Weges‘ ist ein visuelles Gedicht in der Quechua-Sprache, das die Gefühle der Andenkulturen gegenüber ‚Mutter Erde‘ zum Ausdruck bringt, ebenso die Suche nach einem tieferen Verständnis der Natur als Lebewesen und als ewige Begleiterin der Menschen.
Hipólito Peralta Ccama, ein spiritueller Meister der andinen Tradition, unterhält sich mit dem Wasser, den Felsen, den Menschen, und er findet heraus, unter welcher Krankheit die Menschen der Gegenwart leiden: ‚Das Herz der Menschen hat sich in Stein verwandelt. Doch in der Natur gibt es Wissen, Weisheit, Liebe – da ist alles, was wir brauchen.‘

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