Der Beamte Costi führt ein bescheidenes, beschauliches Leben mit seiner Frau und seinem sechsjährigen Sohn, dem er abends Gute-Nacht-Geschichten erzählt. Eines Nachts jedoch klingelt sein Nachbar Adrian bei ihm, um sich Geld zu leihen: sein Elternhaus stehe kurz vor der Pfändung. Als Costi nicht aushelfen kann, verrät ihm Adrian, dass ein Schatz auf seinem Grundstück schlummern soll. Sein Ur-Großvater soll ihn vor den Kommunisten vergraben haben. Wenn Costi es schafft, einen Fachmann mit Metalldetektor anzuheuern, gehört die Hälfte des Schatzes ihm – falls es diesen Schatz tatsächlich gibt …
Der Schatz
Schwerpunkt: Postsozialistische Spielfilme




