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Der Kuaför aus der Keupstrasse

Der Kuaför aus der Keupstrasse
In Anwesenheit Betroffener und von Teammitgliedern

Seinen freien Nachmittag verbringt Özcan Yildirim im Schrebergarten, als etwas Schlimmes passiert: Vor seinem Friseur-Salon in der Keupstraße in Köln-Mülheim explodiert eine Bombe. Die Polizei stellt ihn und seine Kunden ins Zentrum ihrer Ermittlungen. Die rassistische und entehrende Täter-Opfer-Umkehr bringt Özcan Yildirim und seinen Bruder an den Rand ihrer Existenz. Erst sieben Jahre später, als die Terroristen des ‚Nationalsozialistischen Untergrund‘ sich selbst entlarven, hat das Unrecht ein Ende.
Der Film schildert die Geschehnisse rund um den Anschlag aus der Perspektive der Opfer. Dabei setzt er auf verschiedene Verfahren, unter anderem auf eine Nachinszenierung der Verhöre anhand von Polizeiprotokollen.

Im Anschluss Gespräch mit Regisseur Andreas Maus.

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