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Cheb – Flucht aus Afrika

Cheb

Der 19-jährige Merwan Kechida – algerischer Nationalität, aber aufgewachsen in Frankreich – wird zur Rückkehr nach Algerien gezwungen, einem Land, dessen Sprache und Sitten er nicht kennt. Im Süden Algeriens muss er seinen Militärdienst ableisten. In der bedrückenden und feindlichen Atmosphäre einer Kaserne mitten in der Wüste lassen ihn die einheimischen Algerier gnadenlos den Unterschied zu ihnen spüren. Gemeinsam mit Malika, einem freien und ungebundenen Mädchen, versucht er nach Frankreich, seiner wahren Heimat, zu flüchten.