Der Inder Amir landet, versteckt in einem Gemüsecontainer, illegal im England der Sechziger Jahre, und nichts ist so, wie er es sich vorgestellt hat: mit achtzehn anderen „Illegalen“ wohnt er in einer dunklen, feuchten Unterkunft, und er traut sich nicht das Licht anzuknipsen, aus Angst vor Entdeckung. Doch dann bringt jemand die Streunerin Mary mit… Der indische Regisseur beschreibt mit seinem Film, gedreht nach dem Roman „Die Rückreise“ von Abdullah Hussein, die tatsächlichen Erfahrungen vieler Einwanderer in Großbritannien.
Von dem Moment an, als der Inder Amir illegal im England der Sechziger Jahre landet, versteckt in einem Gemüsecontainer, ist nichts so, wie er es sich vorgestellt hat. Mit achtzehn anderen „Illegalen“ wohnt er in einer dunklen, feuchten Unterkunft, und er traut sich nicht, das Licht anzuknipsen, aus Angst vor Entdeckung. Doch diese Situation wird von einem seltsamen weißen Mädchen namens Mary durcheinander gebracht. Hussein Shah, der anerkannte Anführer, gabelt in einem Nachbarschafts-Café Mary auf – ein verwahrlostes, verwaistes Mädchen aus gewalttätigem Milieu. Am Anfang scheint sie Wärme und Liebe mit sich zu bringen. Doch bald stellt sich heraus, daß sie von einem anderen schwanger ist.
Das Gefühlsleben der Männer wird zunehmend von unbekannten, verunsichernden Emotionen bestimmt, und auch die Appelle an moslemische Bruderschaft und Solidarität werden wirkungsloser…
