Eine Kriminalgeschichte im Norden Chinas. Die Bergarbeiter Song und Tang erschlagen mit der Spitzhacke ihren vermeintlichen Bruder Chaolu unter Tage, bringen den Schacht zum Einsturz und entkommen dem „Unfallort“ unversehrt. Vom Besitzer der illegalen Mine verlangen sie eine Entschädigungszahlung für den Tod des „Verwandten“ – sonst würden sie den Unfall den Behörden melden. Nachdem die beiden das Geld kassiert haben, machen sie sich auf die Suche nach dem nächsten „Opfer“. Doch ihr Vorhaben nimmt eine unerwartete Wendung …
8.000 Kumpel verlieren jährlich in den Kohlebergwerken der Inneren Mongolei ihr Leben. Auch eine der Minen, in welcher der in Köln studierte Regisseur Li Yang filmte, stürzte ein. – „Silberner Bär“ auf der Berlinale 2003.




