1925 wird der türkische Journalist Cevat Sakir wegen eines Zeitungsartikels über Deserteure zur drei Jahren Verbannung verurteilt. Sechs Monate dauert der Weg per Zug, Bus, Pferd und zu Fuß ins Exil; viel Zeit zur Reflexion über seine Vergangenheit und sein bisheriges Leben. Am Ende der Reise ist er bereit zu einem neuen Anfang…
Die Verfilmung eines autobiografischen Romans: Wegen eines kritischen Artikels gegen die Politik der gerade gegründeten Türkischen Republik wird der Journalist Cevat Sakir 1923 für drei Jahre in das ferne Halikarnas verbannt. Auf der langen Reise dorthin und im Exil selbst reflektiert der Regimekritiker sein bisheriges Leben und findet endlich zu sich selbst.
Quelle: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
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