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Avetik

Avetik

Vordergründig erzählt Don Askarian die Geschichte eines armenischen Emigranten in Berlin, seine Kindheitserinnerungen und Auseinandersetzungen mit Liebe und Tod, sein Verwurzelt sein in der armenischen Geschichte und Gegenwart. Darüber hinaus ist der Film „… eine Reise durch die Erinnerungen, die Landschaften und Seelenzustände Armeniens. Ein Film von erlesener Schönheit der Bilder, geheimnisvoll in seinen Bedeutungen, ein Film auf Wahrheitssuche.“ (Michael Kötz, Filmfestival Mannheim)