Der Kurzspielfilm erinnert schon im Titel an Rainer Werner Fassbinders Film und Bühnenstück ‚Angst essen Seele auf‘ (1972) und beruht auf einer authentischen Geschichte: Auf dem Bahnhof einer Kleinstadt wird der schwarze Schauspieler Mulu von Neonazis angegriffen und verletzt. Er ist auf dem Weg ins Theater, wo er auf der Bühne den marokkanischen ‚Gastarbeiter‘ Ali in dem Fassbinder-Stück spielt, der sich in eine viel ältere Frau verliebt.
Wie in Fassbinders Film wird sie gespielt von Brigitte Mira. Auch der damalige Kameramann Jürgen Jürges und Cutterin Thea Eymèsz wirkten an dem Kurzfilm wieder mit.



