Preisgekrönter Dokumentarfilm über die Folgen des Zweiten Weltkrieges für die Bewohner Neuguineas. Hatten sich zuvor nur wenige Tausend Europäer und Australier auf der von zwei Millionen Menschen bewohnten Pazifikinsel angesiedelt, so marschierten 1942 plötzlich Hunderttausende japanische und alliierte Soldaten ein, um dort ihre Schlachten auszutragen. Für beide Seiten mussten jeweils Zehntausende Insulaner Kriegsdienste leisten. Der Film konfrontiert die Berichte von Zeitzeugen mit der Kriegspropaganda in japanischen Wochenschauen und verweist darauf, dass auch die Alliierten in Neuguinea Einheimische mit Gewalt zu Hilfsarbeiten und Fronteinsätzen zwangen.


