Die anarchische Schülerin Amiko reist aus der Provinz in die Metropole Tokio, um ihren Schwarm Aomi zu Rede zu stellen. In diesem meinte sie ein Jahr zuvor bei einem Winterspaziergang ihren Seelenverwandten erkannt zu haben. Einen, der sich genau wie sie fragt, welche Phase des Lebens eigentlich für das Glücklichsein übrig bleibt.
Gerade mal 20 Jahre alt war Yoko Yamanaka, als sie ‚Amiko‘ realisierte. Ihr Film wandelt irgendwo zwischen Die fabelhafte Welt der Amélie und den Punk-Riot-Filmen aus dem Tokio der 80er Jahre.




