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Amador

Amador

Die peruanische Migrantin Marcela und ihr Freund Nelson haben in Spanien nicht das bessere Leben gefunden, dass sie sich versprochen hatten. Nelson schlägt sich mit dem Verkauf von geklauten Rosen durch, sie leben in einem heruntergekommenen Viertel am Rande von Barcelona. Da kommt der neue Job gerade recht. Marcela soll sich während des Sommers um einen kranken, alten Mann namens Amador kümmern und ihm Gesellschaft leisten. Zwischen der jungen Frau und dem bettlägrigen Greis bahnt sich behutsam eine Freundschaft an, die ihr Leben verändern wird. Sogar über den Tod hinaus.
Berührend und unaufgeregt erzählt Fernando León de Aranoa (‘Princesas‘) von der Emanzipation einer jungen Migrantin.