In atmosphärisch dichten Bildern erzählt der Film die Geschichte einer Familie aus dem ostafrikanischen Djibuti und ihrer Flucht vor der Dürre: Nachdem auch die letzte Wasserquelle versiegt ist, ist allen Dorfbewohnern klar, dass sie ihre Heimat verlassen müssen. Auch der Dorflehrer Rahne macht sich mit seiner Familie auf den Weg durch die lebensfeindliche Wüste. Er ahnt noch nicht, was auf ihn wartet: Korrupte Soldaten führen ihn in die Irre und fordern nicht nur seine Tiere, auch sein Sohn soll sich ihnen anschließen. Rahnes Frau ist den Strapazen nicht gewachsen und bleibt verdurstend in der Wüste zurück.
Der Film erzählt aus einer Welt, in der ein Leben wenig zählt, und führt uns vor Augen, aus welchen Gründen Menschen zur Migration gezwungen sind.





