‚Ich fühle mich wie ein Schachspieler’, sagt der chinesische Multimediakünstler und politische Aktivist Ai Weiwei, ‚mein Gegner macht eine Bewegung, und dann mache ich die nächste.’ Drei Jahre von 2008-2010 begleitete die Journalistin Alison Klayman den Dissidenten, der sich durch Internet, Blogs, Videobotschaften und Twitter ein weltweites Gehör verschafft. Die Dokumentation über sein Leben zwischen Willkür und Widerstand ist ein Beispiel zur Situation der Meinungsfreiheit im heutigen China.
Bis Juni 2012 ist Ai Weiwei auf Kaution aus seiner Gefängnishaft entlassen. Die Berliner Akademie der Künste hat ihm eine Gastprofessur angeboten.
www.vimeo.com/18018860
www.aiweiweineversorry.com




