Eine Kaserne irgendwo in der ehemaligen Sowjetunion: Die jungen Rekruten werden für ihren Kriegseinsatz gedrillt, einige von ihnen werden die Tortur nicht überleben. Eine schonungslose Anklage der militärischen Ausbildung, die auf die Zerstörung der Persönlichkeit und soldatische Konditionierung abgestellt ist. In experimenteller Filmsprache berichtet der Film von grauenhaften Vorgängen und der Sehnsucht der Rekruten nach Freiheit und Zuneigung.
Früherer Titel: „100 Tage bis zum Einsatzbefehl“
